Über uns


 

Über uns

Ich
We
rner

Geboren:        1960 in Hammersdorf/Hermannstadt - Siebenbürgen
Sternzeichen: Löwe
Beruf:           Versuchs - Mechaniker
Hobby:           Musik, Kakteen, Radfahren, Wandern

Meine Frau 
Gerlinde

Geboren:        1962 in Hammersdorf/Hermannstadt – Siebenbürgen
Sternzeichen: Skorpion
Beruf:           Sekretärin
Hobby:           Reisen, Kakteen, Radfahren, Wandern

 Kurze Geschichte über unseren Geburtsort:
 Siebenbürgen (rumänisch Transilvania, ungarisch Erdély) liegt, als Zentralregion Rumäniens, im südöstlichen Mitteleuropa und hier im südöstlichen Teil des Karpatenbeckens. Die sieben Burgen in seinem Wappen stehen für die Sieben Stühle als administrative Einheiten der Hermannstädter Provinz mit dem Hauptstuhl Hermannstadt (Schäßburg, Mühlbach, Großschenk, Reußmarkt, Reps, Leschkirch und Broos). Die staatliche Zugehörigkeit Siebenbürgens hat sich im Laufe der letzten tausend Jahre mehrfach geändert. Etwa ab dem 12. Jahrhundert gehörte dieses Gebiet bis zur Großen Kokel und ab dem 13. Jahrhundert ganz Siebenbürgen bis zu den Kämmen des Karpatenbogens zu Ungarn. Von 1541-1687 war Siebenbürgen ein den Türken tributpflichtiges Fürstentum und wurde nach dem Sieg des österreichischen Heeres über die Türken bei Ofen (1687) Kronland der Habsburgermonarchie. Durch den 1867 erfolgten Ausgleich zwischen Österreich und Ungarn wurde Siebenbürgen wieder Ungarn zugeteilt und seit 1918 gehört Siebenbürgen zu Rumänien.
 Bis zum Umbruch in Rumänien im Dezember 1989 sind auf diese Weise insgesamt ca. 240.000 Deutsche aus Rumänien in die Bundesrepublik ausgewandert, davon etwa die Hälfte Siebenbürger Sachsen. Schon während der letzten Jahre vereinsamten die Zurückgebliebenen. Verwandte, Freunde, Nachbarn fehlten, Kindergärten und Schulen mussten wegen fehlender Schüler geschlossen werden. Nur noch 96.000 Siebenbürger Sachsen erlebten in Rumänien den Sturz des Diktators. Als danach die Grenzen geöffnet wurden, gab es kein Halten mehr. In kürzester Zeit schrumpfte die Zahl der in der Heimat verbliebenen Sachsen auf etwa 25.000. Die Zahlen der rumänischen Volkszählung von 1992 (rund 100.000 sind dort als Deutsche ausgewiesen) sind in diesem Zusammenhang etwas trügerisch.
 

 Der Kreis Hermannstadt liegt in der Mitte Rumäniens, im südlichen Teil Siebenbürgens/Transylvaniens.
Hermannstadt strahlt den besonderen Zauber alter Städte aus, die sich über die Zeiten hinweg den mittelalterlichen Reiz erhalten haben. Die Schritte des Besuchers folgen gewundenen Straßen und Gassen, die zu kleineren oder großen Parkanlagen führen, umgeben von Häusern und Dächer, scheinbar ohne Ende, mit Dachgauben wie Augen, Kirchturmuhren, Türmchen, Mauern und Basteien, die als Zeugen vergangener tumultreicher Zeiten überlebt haben, pittoreske Gänge mit unzähligen Treppen verbinden die Ober- mit der Unterstadt, Promenaden und Parks mit uralten Bäumen; all dies zusammen verleiht Hermannstadt eine romantische Atmosphäre, die unverwechselbar ist.
 
In der Nähe Hermannstadts, genauer im heutigen Hammersdorf, gab es eine bekannte römische Siedlung, Cedonia, die noch nicht systematisch erforscht wurde.
 Hammersdorf ist ein Stadtviertel von Hermannstadt, daß nur durch den Zibin-Fluß und einer Brücke von Hermannstadt getrennt ist.
 Hermannstadt ist eine der Städte, in der, im Dezember 1989 am heftigsten für die Revolution gekämpft wurde. Danach begann man auch in Hermannstadt, wie im ganzen Land, die demokratischen Werte zurückzuerlangen und es wurde der Übergang zur freien Marktwirtschaft eingeleitet.

                                                                             

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